Newsticker

Am 19.5.2019 ist es soweit. Der erste Marathon auf einem Windrad findet in Österreich statt. Rainer wagt etwas Außergewöhnliches. Dank der Unterstützung von IG Windkraft konnte dieses Abenteuer realisiert werden. Am Sonntag, 19.5.2019 ab 10:00 ist es live auf den Sozialen Medien unter Rainer Predl zum Mitverfolgen.

 

Natürlich ist jeder herzlich am 19.5.2019 vor Ort eingeladen. Neben guten Essen, einen Showprogramm kann auch vor Ort das Spektakel live mitverfolgt werden.

Zusammenhalt wird unter Weltrekordläufern groß geschrieben.
Zusammenhalt wird unter Weltrekordläufern groß geschrieben.

Live Updates und Berichterstattungen

Im Gespräch
Scheitern oder Lernen?
"Dieses Gespräch wurde unabhängig von Medien geführt und kann frei benutzt werden"
 
 
Der Weltrekordversuch ist Geschichte. Die Ambitionen Groß und dennoch reichte es nicht. Doch ist der Satz "Es Reichte nicht" gerechtfertigt? Reichte es doch und war es eine nicht abzuwendende Sache die deinen Körper befallen hat? Wie sieht Rainer das? Wie fühlt er sich? Wie kannst du damit umgehen?
 
Diese Fragen werden wir heute hier und jetzt beantworten!
 
Rainer, der Weltrekordversuch ist Geschichte wie geht es dir heute?
 
Rainer: Eigentlich sollte ich gerade am Laufband stehen. Es macht mich sehr traurig wenn ich die Wahrheit aussprechen darf. Natürlich möchte niemand einen Weltrekord abbrechen. Kein Sportler. Es ist ein Unterschied Kilometermäßig an einem Weltrekord zu "scheitern" oder abzubrechen. Hatte ich bislang auch nie müssen. Doch diesmal ging es mehr um nur "Aufzugeben" diesmal ging es um mein persönliches Leben und das war meinem Teamarzt und Betreuern wichtiger und dafür war der Schritt mehr als Gerechtfertigt.
 
Du lagst ja gut in der Zeit, zumindest die ersten 2 Tage waren noch voll auf Kurs, warum schlug es von einen Tag auf dem anderen so markant um?

Rainer: Es geschah still und heimlich. Ich hatte Anfangs mit dem linken Knie leichte Probleme. Der Fuß war unten am Knöchel schon leicht angeschwollen. Ich habe mir danach eine Bandage am Knie rauf gegeben. Nachdem abnehmen schwoll der Fuß komplett an. Es bildete sich ein Rotlauf und ich nahm 3kg zu. Dies war nur REINES WASSER wie sich später herausstellte. Schlussendlich hatte ich gestern auf der Waage lediglich 70kg anstelle von 73kg. Das muss man sich erstmal vorstellen. Das wenigere Übel wäre eine Fehlbelastung auf dem rechten Bein was auch zu Problemen geführt hätte vielmehr war es dann die zusätzliche Bakterielle Infektion die alles umänderte. 
 
Bakterielle Infektion, was können sich Laien darunter vorstellen im Zuge des Sports?
 
Wichtig ist einmal zu wissen das Bakterien keine Viren sind. Viele dachten ich wäre gesundheitlich durch Viren krank geworden (Fieber, Schnupfen etc.:). Nein, es waren Bakterien die wahrscheinlich durch eine Wunde sich eintritt in meinen Körper verschafft haben und Schabernack anstellen wollten. 
Ich habe mir selber da nicht viel Gedanken gemacht umso wichtiger war das der Arzt Christian Mühleder und Birgit Kapfinger sowie Linda Moritz und Christian Weingartner die Situation stehts im Blickwinkel hatten. Es ist so: Ich habe eine Entzündung und dies war weiß Gott keine kleine Entzündung. Der Körper war mit der Bekämpfung der Entzündung so beschäftigt das sich durch eine Wunde Bakterien Zugang verschafft hatten. Während mein Immunsystem eh im Keller war konnten sich die Bakterien im Körper ohne Probleme verteilen. Was passiert wäre wenn ich die 14 Tage einfach weitergelaufen/gegangen kann man sich ausmalen. 
 
Was wäre wenn? 

Die Wahrscheinlichkeit wäre einfach zu hoch gewesen. Wir Menschen haben Lymphknoten die wie ein Zoll die Bakterien aufhalten und bekämpfen. Am Knie wurde der erste Damm durchbrochen nun folgte quasi der Oberschenkel. Wenn hier die Lymphknoten durchbrochen gewesen wäre dann wäre es ziemlich schnell sehr gefährlich geworden. Lunge, Herz, Niere. Eine Sepsis. Eh schon wissen.... .  
 
Am Ende haben Arzt und Team richtig reagiert. Schlussendlich den Weltrekord nicht finishen können, dafür muss ich immer wieder daran kämpfen mich nicht als Versager abzustempeln aber das ist eine Sache die ich mit meinem Gewissenskonflikt persönlich aus zutragen habe. 
 
Versager ist schon ein hartes Wort. Immerhin konntest du mehr als 500€ innerhalb der 4 Tagen sammeln ist doch auch eine tolle Sache?
 
Ja, dass Stimmt natürlich. Umso cooler wäre es natürlich gewesen die 14 Tage zu schaffen um noch mehr spenden sammeln zu können. Daher war Abbrechen die aller letzte Option und diese Option ist eingetreten. Nichts desto trotz habe ich mit der Pfotenhilfe einen Charitypartner gefunden wo ich sicherlich noch einige Abenteuer wagen werde. Weil ich zu 100% weiß das die Gelder an richtiger Stelle aufgehoben sind. 
 
Würdest du den Weltrekord noch einmal wagen?
 
Schwer zu beantworten. Mein Credo ist und bleibt es Menschen, Tieren und der Natur zu helfen. Oftmals sind solche Aktionen einfach schön um Menschen zu verbinden um anderen zu helfen. Ob ich die 14 Tage nochmal starte möchte ich im Raum stehen lassen dafür ist es noch zu frisch. Meine Freundin möchte es nicht und ich kann sie verstehen. Nicht als Sportler sondern als Freund. 
 
400km auf einem Laufband in 4 Tagen dennoch Wahnsinns Leistung wie ging es dir so dabei?

Es war cool es gab auch viele geile Momente. Lustige Momente. Gegen Ende ja war es nur mehr ein Kampf mit dem Thema wie gehen wir mit dem Um was gerade passiert. Davor war ich aber der Ultraläufer Rainer Predl. Laufend unterwegs, Spaß und die Leidenschaft lebend. Das es danach umschwenkte lag halt auch einfach daran das ich zum Gehen verdammt war um quasi den Weltrekordversuch zu retten ging ich am 4 Tag nur mehr: Aktive Regeneration nannten wir es Liebevoll. Aber sag einen Läufer er müsse 20km gehen um 6 Stunden irgendwie runter zu spulen. Das war mental sehr schwer. 
 
Was war das schönste und was war das schlimmste für dich?

Das schönste war der Moment wo ich auch so im Zischign Modus war. Sprich Spaß hatte und meine Crew ebenso. Am Ende muss man dazu sagen wäre es nicht ideal gewesen aufgrund der Umstände in Freudentaumel herumzutanzen. Da war es beinahe totenstill. Der schlimmste Moment war sicherlich KM 400 das Ende. Zum Einen war ich enorm überfordert weil auf einmal genau zu dem Zeitpunkt wo es mir am Schlechtesten ging viele Zuschauer waren und mich motivieren wollten weiterzumachen wo wir aber schon wussten da passt was nicht. Das war für mich schwer. 
 
 
Wie sehen deine weitere Pläne aus?

Das Jahr 2019 hat begonnen und es wird sicherlich nicht so beginnen wie es Endet. Ich schätze das ich mein Training auf die 100km Distanz fokussiere ODER mich heuer nochmal beim Race Across Burgenland bzw. bei einem 48 Stundenlauf wagen werde. Nix kompliziertes. Ich Lebe für das Laufen und der Ultraläufer Rainer Predl bleibt weiterhin, so oft kanns mich gar nicht auf die Fresse schlagen das ichs nicht wieder und wieder versuche, vorhanden. Die 14 Tage legen wir aber einstweilen ins Cold Case zu den "Aufgehobenen Projekten" wo auch unter anderem das Race Around Austria sein dar sein fristet 
 
 
Bist du stolz auf dein Team? Die Antwort denken wir zu kennen aber wir fragen dennoch :-) 
 
Ja, dieses Team war perfekt und ich bin stolz auf das Team. Sie haben in jeder Zeit richtig reagiert. Leider kamen einige gar nicht zu Ihren Betreuereinsätzen da viele auch erst die zweite Woche dabei gewesen wären. Schlussendlich hats gepasst und bin stolz!!! 
 
Eine Abschlussfrage, bist du verrückt?
 
Positiv negativ betrachtet. Ein klein Wenig. Aber scheiss drauf. :-)  

Video Teaser mit Andreas Vojta Thema "Ultralaufen"


Download
Predl_Teaser_final.mp4
MP3 Audio Datei 3.5 MB

19.03.2018

17:00

UNCUT BERICHT!

Rechtschreibfehler vorbehalten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.02.2018

18:02

Rainer Predl

 

Ultralaufsaison ist gestartet!
      Ein packendes Rennen in Lassee!   
 
 
Das Podestgemetzel! Wie man sich innerhalb von 6 Stunden körperlich zerstören kann konnte man am 17.3 Live in Lassee mit verfolgen. Rein theoretisch sollte man meinen als Ultralauferfahrener nicht diesen Fehler zu machen, doch ja auch uns passierts mal. Wir nehmens Sportlich. Den Zuschauern hats gefallen. :-) 
 
Vom Start an Weg setzte sich Tom Neuwirth aus NÖ und meinerseits auf ein packendes Rennen ab. Gemeinsam mit Thomas  haben wir bereits um den ersten Platz mit einer Geschwindigkeit von 3 Minuten 45!! Auf den Kilometer gestartet. Das sind teilweise 15km/h aufwärts welche weit über den AUT Rekord über hinaus gegangen wären. Für Unbeteiligte gilt zu Sagen der AUT Rekord wäre ein 4 Minuten 11er Schnitt gewesen. 
 
Bzw. umso noch genauer zu verdeutlichen bei tiefsten Winter in einem FordFiesta einzusteigen und einfach volle Pulle drauf losfahren ist nicht sonderlich gut für den Motor wenn man ihn nicht vorher erstmal in ruhe vorheizt.
 
 
Dies konnte also nicht Gut ausgehen. Für beide Seiten nicht. Nach knapp 4 Stunden hat der Körper gestreikt, danach begann der Kampf. :-) Sowohl bei Tom als auch bei mir begann ein kleiner Leidensweg. So musste ich ab und an auch gehen was bei so einer Distanz bei mir eher nicht so oft vorkommt. Thomas war immer rund 200 Meter vor mir. 
 
Zusätzlich hatte ich natürlich den Nachteil meiner Bandscheibe. Wobei mein MIMIMI abgestellt wurde und wohlwissend versuchte damit umzugehen. Es kostete lediglich nur mehr Zusatzkraft die ich natürlich lieber in ein flüssigeren Laufstil hätte einbringen wollen. Ich habe es mir auch so angewohnt nicht nur auf dem Asphalt sondern auch sehr oft in der Wiese zu laufen. Der Nachteil war das ich oftmals auch die Ideallinie verlassen musste und ich dadurch mehr gelaufen bin als wie es tatsächlich war. Dafür war der Vorteil halt doch höher das es angenehmer war für den Rücken. :-) 
 
Ab und an gönnte ich mir eine kurze Streckung der Wirbelsäule. Dann ging es prompt auch wieder weiter. Ja nicht auskühlen. Es hatte ja dann doch nur 1-2 Grad und etwas Wind. Doch dann begann ich einen blöden Anfängerfehler. Da ich das Gefühl bekam das mir mein linkes Beinchen eingeschlafen ist wollte ich auf einen noch stabileren Laufschuhwechseln. Nur blöd das der Zeitmessungschip in den Schnürrung festgebunden wurde. Mit kalten Händen Schuhbänder auf und zu Machen und dann noch einen Chip zu befestigen kostete mich knapp 12 Minuten. 12 Minuten die mich daran hinderten den Tagessieg und die 80km Marke zu knacken. 
 
 
"Aufgeben? Nachgeben? Allesgeben!" Das Motto für Lassee
 
 
Was tun wenn die Hände eingefroren sind --> Ab ins Haus- Kurz aufwärmen- Katze Füttern und den Chip befestigen. Stupsi miaute drauf los nichts ahnend das ich im Wettkampfmodus bin. Wie auch: Sie denkt primär nur ans Essen und Schlafen. Dies kostete mich zwar Wertvolle Zeit aber es hätte mir nicht viel gebracht mit einer lockeren Schnürrung zu laufen und dann erst wieder stehen zu bleiben. Da half es schon sehr zu warten bis einigermaßen Gefühl in den Händen wieder war. Auch Betreuer Rudi hatte mit den kalten Temperaturen so seine Probleme alles wieder fest zuzuschnürren. 
 
KM 60 
 
Ab hier an konnte ich schon hochrechnen wie der Verlauf des Rennens wohl aussehen wird. Die 80km waren nicht mehr so ganz realistisch aber man kann sagen was man will der Spaß war da und es ging wieder so einigermaßen gut voran.
 
Ich musste mir auch immer wieder daran erinnern das es für mich ein Wettkampf war, da die Strecke ja eigentlich meine Hausstrecke und Trainingsstrecke war. :-) Auch eine relativ schwere Kopfsache, auswärts fällts dann einem doch leichter, jedoch der Spaß in der eigenen Gemeinde zu laufen war definitiv Höher!  
 
Und es ging voran. Es setzte um 13:00 auch Schneefall ein.
 
 
Tja, die letzten 2 Stunden sind angebrochen. Die 3 Stundenläufer sind ebenso um 12:00 gestartet und die Strecke füllte sich somit mit noch mehr Teilnehmern. Runde für Runde. Meine Pace wurde langsamer. Der Kamikazestart für beide Seiten eher ein KnockOut. 
 
Ich gönnte mir jede Runde eine Isotonisches Getränk und meinen Shake. Auch eine Banane habe ich mir als Belohnung bei Stunde 4 erlaubt. Die einzige feste Nahrung während des 6 Stundenlaufs. Ich habe mich zusammengerissen keine Solettis, Kuchen und sonstigen Mist in mich reinzufuttern welches den Magen nur unnötig Arbeit kostete. Das bemerkte ich dann auch gegen die letzten Stunden. Da ich doch Kurz lief bei 1 Grad habe ich mich dann auch entschlossen eine Jacke anzuziehen damit der Körper nicht unnötig Wärme produzieren muss und somit andere Energie aufbringen muss.
 
"Die offizielle Rainer Predl Bar. Öffnungszeit: 17.3.2018 von 9:00 - 15:00, Nichtraucherlokal" 
Die Ernährung wurde für die 100km WM in Kroatien gemeinsam mit Linda zusammengestellt um rasch an Energie zu kommen ohne dem Magen unnötige Erschwernisse zu machen. 
 
Es ging in die letzten Runden. Die letzten 30 Minuten vergehen meistens recht schnell. So ging sich auch der ein oder andere Plausch mit einigen Läufern und Läuferinnen aus. 
 
Törötörööötörötööörötööröötröööö
 
So hört sich Benjamin Blümchen an. Die Feuerwehrsirene kann ich hier auf dem Schreibmedium leider nicht realistisch wiedergeben somit sollte ein "Tatatata" ausreichend sein. (Stellt euch einfach eine Sirene JETZT vor!)
 
Ende. Die 6 Stunden Lassee sind Geschichte. Meine GPS Uhr sagte mir Punkt genau 79km an. Da Lassee doch eine sehr kurvenreiche Strecke ist war die Abweichung auch beim Endergebnis ersichtlich: 77,3km OFFICIAL Platz.2 Gesamt, Platz.1 Allgemeine Klasse.
 
Ich bin sehr zufrieden! Mega zufrieden!
 
Ja der Österreich Rekord die Erweiterung gabs leider nicht, aber der Rekord liegt noch in meinen Händen. Weiters habe ich insgesamt 22 Minuten durch Schuhtausch verkackt, welche wiederum 5km Plus gewesen wären. Mit potentiellen (Ich weiß man sollte nicht was wäre wenn spielen) dadurch das ich sehr oft in dem Bereich laufe und solche eher selten vorkommen erlaub ichs mir mal, sind die Leistungsspezifischen Vorrausichten doch gut für die WM. Der leichte Formverlust geht für mich ganz klar auf das unflüssige Laufen zurück. Nach dem Laufen spüre ich z.B einen Muskelkater lediglich nur rechts auf dem Oberschenkel, links beim Fuss nur bei der Wade was auf einen unrunden Laufstil zurückzuführen ist.
 
Persönlichen Bestzeiten bei 6 Stundenläufen:
Lassee gliedert sich in die goldene Mitte ein (Schöne wäre jedoch ein Platz.1 gewesen!) 
 
1) 85,517km - Schwechat
2) 81,205km - Salzburg
3) 80,539km - Schwechat
4) 79,207km - Grieskirchen
5) 77,332km - Lassee
6) 76,999km - Salzburg
7) 76,784km - Schwechat
8) 74,412km - Vogau
9) 72,793km - Salzburg
10) 71,600km - Lebach 
 
Im Grunde bleibt nicht viel zu Jammern. Man kann es wie ein Unentschieden sehen. Es war kein eindeutiger Sieg und es war keine eindeutige Niederlage! Für die WM ist auch der Kader keine Gefahr. Da gabs schon Grünes Licht. Die Analyse wurde angeschaut und Fehler sollten somit in Zukunft nicht mehr begangen werden. Dafür sind die Testläufe so elementar. 
 
Die nächsten Termine sind am 10.06.18 der 50km Lauf im Wiener Prater und am 08.09.18 die 100km WM in Kroatien. Bis dahin werden ein paar kleinere Volksläufe als Schnelligkeitsrennen genutzt um alles wieder auf Vordermann zu bringen!
 
Ich wünsche allen Sportliche Osterlich Weihnachtliche Grüße
 
 
euer

Rainer
 
"Bild zum Schmunzeln. Die Kinder gaben ebenso in Lassee vollgas dabei flogen sogar die Schuhe davon!" 

  

Liebe Sportsfreunde, Fans und Followers!

 

Bald ist es soweit und dann renne ich wieder Ultras! Gestartet habe ich ja offiziell bereits im Jänner beim 3-Königslauf in Gänserndorf wo ich schon auf der schnelleren Tube die 52km absolvierte. War kein Wettkampf aber für mich ein erster Formtestlauf welches sich dann am 17.03 in Lassee fortsetzt. 

 

Oberste Prämisse ist der Spaß und natürlich auch die Gesundheit. Wie viele wissen habe ich ja 2015 nach dem Kniescheibenbruch diverse Auas gehabt, es ging aber immer wieder voran. 

 

Auch dank Medical Coach Linda und natürlich unseren Gänserndorfer Sportarzt. Für mich war es kein Schmerz was mich seit längerem begleitet hatte sondern ein Taubheitsgefühl des Fußes welches sich mit der Zeit auch sehr lästig und hinderlich erwies. Schlussendlich raffte ich mich wieder auf und entschloss mich Lassee, meinen ersten Ultralauf in meiner Heimat anzugehen. 

 

Und natürlich großes Highlight für 2018 die 100km WM in Kroatien. Diese Zwei Rennen sind für mich meine Ziele, mein Fokus. Wie Ihr seht habe ich nicht viele Läufe geplant. Für mich Okay. Ab und an muss man halt auch vom Gas gehen. Das Training hält mich eh stehts auf Trab. Daher no disaster! 

 

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag! Passt auf euch auf und vielleicht sehe ich ja den ein oder anderen Leser/in auch am 17.03 in meiner Heimat Lassee beim legendären Lasseer Benefizlauf!

 

Euer

Rainer

 

 


26.11.2017
17:36

Administrator Zippy

Yippieh! Danke das du diese Seite besucht hast. Wie du sehen kannst ist die Webseite noch knackig frisch und noch keine News eingegangen. Rainer die Faule Socke wird demnächst mit dem Lasseer Benefizlauf euch ein geiles Ergebnis abliefern!

 

Also bleibt dran und schaut vorbei es gibt wöchentlich immer wieder neue Aktualisierungen und spannende Themen. Diese Webseite ist mehr als nur ein Rainer Wahnsinn!!

 

Um die Wartezeit zu Verkürzen könnt Ihr euch die offizielle Hymne von Rainer anhören. Fackel im Sturm von der Südtiroler Band Unantastbar. Vielen Dank an die Jungs! Viel Spaß beim Anhören!