Newsflash

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die lachen, Himmel, Bart, Streifen, im Freien und Wasser
Podersdorf - frischer Wind am See ist mit Jankovits Harald unterwegs.
1 Std.

ūüéĖ¬†Weltrekordversuch in Podersdorf am See¬†ūüéĖ

Rainer Predl¬†(rechts im Bild), Ultralangstreckenl√§ufer und Inhaber mehrerer Lauf-Weltrekorde, begutachtet mit Rene Lentsch (Bildmitte; GF Tourismus Podersdorf) den geplanten Tatort f√ľr seinen n√§chsten Weltrekordversuch!
Dabei werden auch Spenden f√ľr das Kinderhospiz¬†Sterntalerhof¬†(links im Bild, Harald Jankovits) gesammelt.
Mehr sei vorerst nicht verraten, außer: Save the date: Samstag, 27. Juni 2020.



MENTALE ST√ĄRKE TRAINIEREN

 

Mehr als 5 Jahre ist es schon her als ich mir durch einen schweren Trainingssturz mir die Kniescheibe durchgebrochen hatte. 

 

Es folgte eine sehr lange Trainingszwangspause. Das Ziel Olympia war f√ľr mich prompt gestrichen doch noch lange nicht gestrichen war f√ľr mich der H√∂chstleistungs Ultralaufsport. Noch bis heute sehe ich, wenn ich sehr hart und viel Trainiere das mein Knie anschwillt und ich tagt√§glich damit konfrontiert werde. Ich habe gelernt meinen K√∂rper zu vertrauen, ihm auch die Regeneration als Dankesch√∂n zu geben. Er hat es sich verdient. Da mein K√∂rper trotz der Verletzungen auch schon 15 Jahre "ULTRALAUF" am Buckel hat und ich sehr stolz bin in einem Leistungslevel zu sein wie noch vor 5 Jahren. Ich bin mir sicher, dass ich meine Bestzeiten im Bereich Ultralauf wieder knacken werde weil ich nicht schw√§cher sondern ganz im Gegenteil st√§rker werde. Alleine weil ich durch meine Erfahrungswerte viel mitnehmen konnte und ich den Spa√ü am Laufen, an der Bewegung, mehr denn je Liebe!¬†

 

Warum? Du hast deine Kniescheibe gebrochen, du hast einen Bandscheibenvorfall. Laufen ist nicht gesund und was du machst bringt dich irgendwann in den Rollstuhl!

 

Das sind die Meinungsbildner "Mensch" mit denen ich teilweise tagt√§glich konfrontiert werde. Es gibt mehr als 100 Meinungen die Menschen vertreten und ja, es sind ihre Meinungen aber nicht deine. Ich wei√ü, dass Laufen mich nicht in den Rollstuhl bringen wird, ich wei√ü das der Sport mich gesund und fit h√§lt und ja ich gebe in einem Punkt recht:¬† Langstrecke bzw. Extremsport ist nat√ľrlich nicht unbedingt sonderlich "gelenksschonend" aber daf√ľr gibt es das eigene K√∂rperbewusstsein welches einem sagt wann und wie lange man dem K√∂rper ruhe und Erholung¬†g√∂nnen sollte um wieder im Einklang sein zu k√∂nnen. Man keinen meinen K√∂rper nicht mit einem Vergleichen f√ľr den "Sport" ein Fremdwort ist. Mein K√∂rper oder eben auch DEIN K√∂rper ist die Belastung gewohnt und dein Herzmuskel ist st√§rker und kr√§ftiger als alle anderen die sich ihre Meinungen von Ihren K√∂rper aus bilden.¬†

 

Ich kann 50km laufen und am nächsten Tag wieder 50km und habe keinen Muskelkater weil der Körper die Belastung kennt und mag! 

 

Schl√ľsselsatz: "Meine Verletzungen haben mich st√§rker gemacht, nicht schw√§cher."

 

Ich sehe meine Verletzungen, meine Niederlagen aber auch meine vielen Erfolge als Stufen an die mich dort hinbringen wo ich hin m√∂chte. Und dabei sehe ich Verletzungen sogar als einen Teilst√ľck einer Rolltreppe an. Denn diese Verletzungen machen einen Menschen pers√∂nlich als auch Mental um einiges St√§rker als Menschen die dieses "Leid" nicht wieder fahren ist. Ich wage sogar zu sagen, das Verletzungen den Erfahrungswert und die Mentale St√§rke noch viel intensiver machen als eine Niederlage bei einem Wettkampf. Es gibt den notwendigen Knackpunkt im Denkprozess an. Du nimmst den Sport, deine Leistungen, die Bewegung nicht mehr als Selbstverst√§ndlich an. Du hast bemerkt, dass es mit einem Wimpernzug auch komplett anders aussehen kann.¬†

 

In einem Moment sitzt du mit deinem Pokal, den du bei einem Radrennen gewonnen hast, gem√ľtlich zu Hause vorm Kamin, merkst du m√∂chtest dir noch die Zeitung von der Trafik holen, weil ein sch√∂ner Bericht davon gedruckt wurde und bammm ein Auto hat dich erwischt. 2 Tage sp√§ter wachst du auf und bist Querschnittsgel√§hmt und kannst dich nicht mehr bewegen. Eine sehr extrem Ansichtssache die einem aber verdeutlichen kann wie schnell es auch in die andere Richtung gehen kann. Aber auch dieser Mensch der nun damit konfrontiert wurde, wird Mental der St√§rkste Mensch auf dieser Welt sein welcher sogar √ľber Extremsportler hinaus wachsen. Daf√ľr muss er nicht einmal Sportler gewesen sein. Diese Menschen k√§mpfen sich n√§mlich ins Leben zur√ľck und das ist ein "highLevel" welches die Menschliche Mentale St√§rker fordert und f√∂rdert. Der Menschliche K√∂rper ist ein Wunder der Natur. Jedes Gelenk, jeder Knochen, jede Blutbahn sind so komplex aufgebaut aber auch genau so wichtig das sie keinen Millimeter wo anders platziert sein d√ľrften, damit das Konstrukt "K√∂rper" eben auch richtig funktioniert. Daher sind im K√∂rper get√§tigte Operationen IMMER ein Eingriff die mit Dauerfolgen beschattet werden k√∂nnen. Unser K√∂rper, Dein K√∂rper, ist in der Lage sich wieder so zu richten wie er einmal war oder sich den Umst√§nden anzupassen.¬†

 

Sich nicht aufhalten zu lassen

 

Es ist ein kleiner Block an Meinungsbildner: Gesundheit. Ich könnte noch viele weitere Punkte aufzählen wie "Zeit", "Sucht", "Geld", "Ernährung" und und. Schlussendlich ist es dein Leben, du entscheidest wie du mit deinem Körper umgehst, welche Ziele du verfolgst, welche Wege du einschlägst, welche MENSCHEN du um dich und in deine Gedanken lassen lässt. Viele Speaker haben ein besonderen Satz, der jedoch einfach der Wahrheit entspricht: "Umgebe dich mit Menschen die dir gut tun, die dich nicht nach unten ziehen und die dir nicht deine Energie nehmen sondern deine Energie stärken. 

 

Dies kann ich nur bef√ľrworten und auch wenn du mal mit Menschen im Kontakt kommst die ihre Meinung vertreten wo du wei√üt --> Das ist Ihre Meinung, nicht deine! Dann denke daran: Vielleicht ist ihnen einfach deine Vision f√ľr ihre Gedankenprozess einfach viel zu Gro√ü, viel zu hoch das sie dich wieder mit runter ziehen wollen weil sie einfach in einer komplett anderen Entwicklungsstufe stehen oder aus Angst dort verweilen.¬†

 

Lass dich davon nicht unterkriegen. Wenn du es bis daher gelesen hast, dann hast du dieses Verlangen des Kämpfen`s, des Willens, der Freude, des Spaßes am Leben, du bist ein Diamant der einfach seine Zeit braucht um sich Entfalten zu können. Du bist auf den richtigen Weg. 

 

Vergiss eines nicht, wir sind Menschen. Wir haben Gef√ľhle, manches geht uns nahe. Es ist menschlich, doch eines sind wir in der Lage und das ist ein Geschenk welches uns die Natur gesendet hat: Wir haben die Macht unserer Gedanken. Wir k√∂nnen bestimmen wie es uns geht. Wir wir uns jeden Tag f√ľhlen und wen wir in unser Herz lassen. Das k√∂nnen Wir!

 

Euer 

Rainer

 

 

 

 

 

RACE AROUND MALTA
8Stunden33Minuten56Sekunden
 
 
 
Liebe Freunde! Es war ein Erlebnis sondersgleichen. Ein Lebenstraum den ich nun sehr spontan antreten konnte. Nach dem Sieg in Kanada bekam ich die Möglichkeit beim RaceAroundMalta zu starten. Kein offizieller Bewerb sondern eine Challenge. Gemeinsam mit 15 weiteren internationalen Teilnehmern, wo man sich nicht anmelden kann, sondern eingeladen wird, ging die Reise rund um die Insel Malta. Ich nutzte es teilweise auch als Training. 
 
INFO INSEL MALTA: 246 Quadratkilometer, Durchmesser 28km, Breite 13km. Einwohner: 433.300 
 
Start & Ziel war der Norden Malta`s. Einquartiert wurden wir im Paradise Bay Hotel Resort wo auch der Start sowie das Ziel des Spektakels √ľber die B√ľhne ging.¬†
 
Start war am Dienstag, 13.8.2019 um 9:30. Alle Teilnehmer erhielten eine Karte von Malta mit sogenannten Stations die man anlaufen musste. Sie waren so gelegt das man die komplette Insel umlaufen musste. Ob man dabei auf der linken Seite der Insel oder auf der rechten Seite der Insel startet blieb jedem selber √ľberlassen. Schrittwei√üe mussten die Stationen angelaufen werden.
 
44 Grad in der Sonne, Klippen, Schlangen und wenig Trinkwasser
 
Bereits beim Start wollte ich von der rechten Seite starten. Mein Plan war als ersters das unwegsame Gel√§nde, die Klippen und die H√∂henmeter abzuspulen. Am Schluss w√§re die Hauptstadt Valletta und die vielen Tourismus Hotspot`s gewesen wo ich gen√ľgend zu trinken bekommen w√ľrde. Nur gerade am Anfang im unwegsamen Gel√§nde auf den Klippen gibt es die ersten 25km nur sehr schwer die M√∂glichkeit Nachschub zu besorgen.¬†
 
Dieser Plan in der Realit√§t ging jedoch von hinten los. Nachdem ich bereits nach 5km in einer Sackgasse stand und nicht weiterkam musste ich √ľberlegen ob ich nun die Zeit daf√ľr nutzte hier eine L√∂sung zu finden oder kurz die Insel Crosse und doch von der anderen Seite anfange um nicht zu viel Zeit liegen zu lassen.¬†

Dies tat ich auch. Ich wechselte die Seite der Insel die am Anfang lediglich 2km Durchmesser hatte und somit kein Problem zum jetzigen Wechsel f√ľr mich gab. In der Mitte der Insel w√§re es nicht so ratsam gewesen was nat√ľrlich auch nicht aufgrund der Stationen gegangen w√§re.¬†
 
Ausr√ľstung war sehr minimalistisch
 
Ich hatte meinen 5 Liter Osprey Laufrucksack bei mir. Mit dabei wichtige Backup`s wie Handy, Stirnlampe, 2,5 Liter Isoton, Rettungsdecke, Geld+ F√ľhrerschein, Ersatz Batterien, Trailrunning St√∂cke und Gels samt Riegeln.¬†
 
 
Die Ideal Route laut Veranstalter w√§ren 74km gewesen. Ich lief ein wenig mehr. Ich hatte auf meinen Laufrucksack ebenso die √Ėsterreich Fahne h√§ngen. Nicht zwangsl√§ufig wegen meinem Patriotismus sondern eher mehr um besser von den Autofahrern gesehen zu werden. Auf den Stra√üen herrschte Anarchie. 2x musste ich zur Seite springen damit mich kein Auto zusammengef√ľhrt h√§tte.
 
Die anderen Teilnehmer sah ich kaum, ich war bereits vorne im Feld. Ich wusste auch nicht welche Route diese nahmen. Verboten war u.a. GPS Tracking. Man durfte bei der Uhr die BackToBack Funktion nehmen, jedoch musste die Stationen angelaufen werden. 
 
Mit voller Ausr√ľstung ins Meer gesprungen. Die Hitze machte auch mir in der Stadt zu schaffen
 
Meine massochistische Veranlagung ist hoch, wenn jedoch Hitze, Stadt und starker Autoverkehr hinzukommen¬†dann sind Grenzen erreicht wo auch ich mich einfach abk√ľhlen muss. S√ľ√üwasser war mir zu schade um diese mir √ľber den Kopf zu leeren, da auch in Malta seit jeher Wassermangel herrscht. Ich hatte auch den Respekt das Wasser nur zum Trinken zu nehmen. So kam es wie es kam und ich h√ľpfte im Get√ľmmel von Touristen ins Meer, samt Schuhe und Gewandt.¬†
 

TAT DAS GUT! Einmal kurz untergetaucht und es war einfach nur ein Traum. Die Touristen kamen gleich und machten Fotos ein paar gemeiname Selfies und weiter ging es. Ich konnte hier nun auch nicht allzuviel Zeit verschwenden. Auf die Frage hinaus ob es mir nicht`s ausmachte das, das Salzwasser in meinen Schuhen, Socken oder Gewandt war?

Ja, Nein. Ab einen gewissen Punkt ist einem das eigentlich dann auch Wurscht. Ich nehme lieber paar Aufreibungen¬†in Kauf als die Dr√ľckende Hitze und den Abgasverkehr die ganze Zeit zu sp√ľren. Ein wohlgesonnene Milderung quasi!¬†
 
Auf den Stra√üenschildern zeigte das¬†Thermometer 44 Grad an. Ich war teilweise so verschwitzt das ich auf die Bilder verzichtete. Ich wollte nur mehr raus aus dieser Stadt,¬†auch wenn es wirklich sch√∂n war.¬†F√ľr mich war die Stadt einfach nur die reinste Folter und es wurde noch schlimmer .....
 
.... nachdem ich die Promenade mit ihren riesigen Yachten langsam von mir weg lies kamen sehr steile Anstiege auf die H√ľgel Vallettas auf mich zu wo ein paar Villen protzten. Nach 1km rauflaufen mit sicher 20% Steigung war oben eine Sackgasse. Kein Weiterkommen. Nada, nix. Ich War so depremierend weil mir dies 2x passierte und es unn√∂tige Energien und Durst kostete. Auch der Versuch durch eine Wiesenbaustelle zu laufen klappte nicht, da ein gro√üer Zaun es mir nicht erm√∂glichte zu Stra√üe zu kommen. So musste ich 3km wieder retour laufen und die n√§chste Gasse nach oben laufen. Dies wiederspiegelt sich in dieser Challenge beinahe durch. Man kommt sehr schwer weiter und wenn man weiter kommt kann es sein das unerwartet Sperren sind und du alles wieder retour musst.¬†
 
Auf der Autobahn gelaufen. Polizei: "20‚ā¨ und du darfst weiterlaufen"¬†
 
Es folgte die Richtung zum Hafen. Sehr Industriell. Wenig Touristen daf√ľr viele Arbeiter, viel Autos. Ich sah wie auf der rechten Seite von mir eine dreispurige Stra√üe sich immer mehr in meine Richtung bahnte. Auf der Anderen Seite der Hafen bis ich zu dem Punkt kam wo nur noch die Stra√üe vor mir lag und links steil das Meer.¬†
 
Beschilderungen in Malta kann man prim√§r vergessen. Es gibt kaum welche¬†und wenns welche Gibt dann steht auch nur irgendeine Stadt angeschrieben ohne KM. Laut Plan eine normale Stra√üe: Ich wiederhole Dreispurig. Das positive es war ein fetter Stau. Alle wollten zum Flughafen. Auf der rechten Seite war eine Art "Pannenstreifen" mit einem Rad aufgezeichnet. F√ľr mich als logische Erkl√§rung das Radfahrer da fahren d√ľrfen warum also nicht auch L√§ufer.¬†
 
Tjaaaa... nach ca 10 Minuten in der Pampa auf der Stra√üe machte sich die Polizei hinter mir bemerkbar. Sie redeten mich an, was ich genau vor habe und ich hab es ihnen erkl√§rt.¬†"20‚ā¨ dann darfst weiterlaufen"¬†---> wohlgemerkt auf einer Autobahn! Rechnung gab es keine, Schmiergeld anscheinend. Sie lie√üen mich weiterziehen. Ich versuchte jedoch bei der n√§chsten Ausfahrt aus diesem H√∂llenloch wieder rauszukommen und weit weg von den Autos zu sein.¬†
 
Bei KM 42 dann endlich wieder in Hafennähe und konnte somit die Autobahn weit weg von mir lassen. Ich verlor durch diese Aktion mindesten 20 Minuten und konnte aber nun wieder auf der geraden, schönen etwas Ruhigeren Straße Kilometer Gutmachen. 
 
Es begann nun wieder¬†das wilde Terrain, die Stadt und somit das schlimmste hatte ich nun Hinter mir. Es kam nun aber wieder der Gedanke das es nun f√ľr mich mit der Getr√§nkeration schwerer werden w√ľrde. Ich war nun auf Hotels und Touristen angewiesen. Ich musste teilweise alle 8km 1l Wasser bzw. Isoton trinken. Ab und an nahm ich mir ein Gel¬†weil ich zu wenig Gegessen habe bzw. die Hitze mir nicht wirklich so einen Hunger bescherte.¬†Dies sp√ľrte ich dann auch durch die Fehlende Energie ab und an w√§hrend der Anstiege.¬†
 
 
 
Die letzte gerade Stra√üe bevor es in die Wildnis Offroad hinaus ging. Malta ist eine wilde Insel mit vielen steilen Bergab und Anstiege. Ab und an rennt die eine Schlange √ľber den Weg. Obwohl Malta lediglich einen Durchmesser von 27km Luftlinie betr√§gt sind dazwischen steile H√ľgel, Felsige Klippen und Felsen die es zu √ľberwinden gilt. Gerade Stra√üen wie diese sind lediglich ein kleiner Jackpot um KM gut zu machen. Meistens ben√∂tigte ich teilweise f√ľr einen Kilometer 7-8 Minuten.
 
Angst vor der Dunkelheit
 
Neben der Trinkration die sich langsam zur Neige machte, sah ich auch immer wieder auf die Uhr. Es war 16:00 und ich hatte schon langsam ein wenig Sorge wenn ich mich √∂fters verlaufen w√ľrde das die Nacht mich einholen w√ľrde. Ich hatte zwar eine Stirnlampe wollte diese aber nur in Notfall benutzen. Da ich mir schon allein Tags√ľber schwer tat die beste Route zu finden, bef√ľrchtete ich Nachts vollkommen die Orientierung als auch die Gefahr der Klippen zu sehr zu untersch√§tzen.
 
Ich versuchte positiv meine Gedanken zu richten. Ich nahm meine Uhr, da ich bereits schon in Richtung Ziel wieder war, um mir die R√ľcklauf Funktion anzusehen. 15km - Ideallinie. Dies motivierte! auch wenn ich wusste das diese 15km mit einigen Umwegen und steilen Anstiegen noch gespickt waren. Doch ich brauchte f√ľr mein Hirn wieder was positives um den K√§mpferwillen wieder zu starten. Es gelang. Es ging wieder vorw√§rts.¬†
 
Die Klippen, nun folgte 100% Trailrunning
 
 
 
Es war schon was besonderes sich selber seinen Weg durch zu bahnen. Es gab jedoch auch Pflanzen die mal ordentlich kratzer auf den Wadln¬†hinterlie√üen und man musste aufpassen nicht bei den Steinen auszurutschen bzw. gar zu fallen. Mein n√§chstes Ziel war die Golden Bay. Dort stand ein Luxusressort die meine letzte Rettung auf¬†Trinkwasser nachf√ľllen waren. Nachdem ich 2-3km mir einen Umweg durch Privatgrundst√ľcke machen musste sah ich von Weiten das Luxusressort.¬†
 
ZIVILISATION YEAHHHH 

Ein kleiner Stand am Strand wo die Touristen gerade in Badehosen ihr Eis schl√ľrften. Ich bestellte mir gleich mal 4 Flaschen Wasser, ein Cola. Die zwei Mineralwasser waren sofort ausgetrunken, das Cola ebenfalls, die anderen zwei wurden in meine Flaschen umgelehrt. Eine Touristin sprach mich an ob ich mit dem Rad unterwegs sei. Ich antwortete: "Nein ich laufe um Malta, 60km hab ich schon hinter mich gebracht" - Ganz fasziniert redete sie mit mir w√§hrend ich nur schaute das ich was zu trinken hatte. Sie applaudierte noch und ich verabschiedete mich bei den Touristen die nun weiter ihren Urlaub dort genie√üen konnten. Ich fragte noch kurz wie ich am besten zum Paradise Bay komme.¬†
 
PLAN A - SICHER : Straße mit 5km Umweg (Gschaide Idee)
PLAN B - UNSICHER: KLIPPE entlang (Blöde Idee)
 
Sie sagten Jedoch bei Plan B benötigst du sehr gute Schuhe am besten Hohe Wanderschuhe. Ich sah hinunter und sah meine Salamon RA. Okay, immerhin Trailschuhe. Ich dachte mir, Scheiß drauf ich will einfach nur noch ins Ziel. ich nahm meine Sache und rannte entlang des Sandstrands zu den Klippen.
 
Wäre ich doch lieber auf der Straße gelaufen
 
Man muss es sich bildlich vorstellen. Es gab einen Trail und eine 100hm hinauf. Der Trail f√ľhrt direkt steil den Hang hinauf. Ich hatte zwar Gripp auf die Schuhe wusste aber wenn ich ausrutsche habe ich ein fettes Problem. Weil dann rutscht du, und wenn du rutscht ist die Klippe und diese geht ins Meer und unten prallen die Wellen des Meeres auf die Felsen. Das war eine sehr schlechte Idee von mir. Eine Fehlentscheidung wo ich jedoch nicht mehr Retour konnte. Ich blieb einmal kurz stehen und hielt mich mit meinen H√§nden an einen Grasb√ľschel fest und machte die Augen zu. Ich sah nach links und ich sah nach rechts. Es waren nur mehr wenige Meter bis die Spitze erreicht wurde und ich mehr Sicherheit hatte. Ich nahm meine rechte Hand und erwischte das andere Grasb√ľschel und versuchte mich so nach oben zu ziehen. Zum Gl√ľck hielt es das Grasb√ľschel meine 69kg aus. BITTE NICHT NACHMACHEN!¬†
 
Oben angekommen war ich nur froh und brauchte kurz eine Verschnaufpause. Never Ever. Meine Nerven lagen blank. 
 
 
Nun wurde das Gel√§nde wieder ein wenig zahmer. Ich wurde mit solchen Eindr√ľcken belohnt wie dieses Foto von oben. Ich hatte noch ein paar Kilometer vor mir wusste aber das, dass schlimmste ich bereits hinter mich¬†gebracht habe. Die Stadt habe ich erledigt und die steilsten Klippen wurden besiegt. Nun ging es nur noch √ľber Stock und Stein in den Norden hinauf. Bei einer kleinen Schneise sprang ich nochmals kurz in das Meer hinein um mich nochmals ein wenig abzuk√ľhlen.
 
 
Nachdem letzten, hoffentlich letzten, Abk√ľhlung lief ich nun weiter und sah eine Stra√üe wieder. Die Luftlinie betrug zwar nur mehr 4km doch diese w√§ren √ľber Privatgr√ľnde gegangen. Um mir keine Feinde zu machen lief ich die Stra√üe entlang,¬†auch wenn es f√ľr mich 2,5 extra Kilometer¬†noch dazu gab. H
 
Ich musste auch nun kurz gehen, obwohl es nicht mehr weit war, war die Energie (Wassermangel & Minimalimus bei der Verpflegung) f√ľr meinen K√∂rper eine eigene Challenge.¬†
 
Es ging nochmals kurz bergauf zur Roten Burg die wie ein Koloss die Insel im Norden besch√ľtzte.¬†
 
Ich sah die Paradise Bay und mobilisierte nun meine Kräfte um die letzten Meter ins Ziel mich zu bringen. 
 
8 Stunden 33 Minuten 56 Sekunden es war gschafft
 
Im Ziel angekommen wurde ich herzlich empfangen. Es gab was zu trinken und eine Medaille √ľberreicht. Rechts von mir war der Strand mit dem Meer und dem Hafen. Ein traumhaftsch√∂nes Bild und die Sonne ging langsam unter. Ich hatte es auch noch vor der Dunkelheit geschafft. Der zweite kam knapp 40 Minuten sp√§ter an, die letzten 4 mussten die Nacht ebenso durchlaufen. Ein Engl√§nder¬†verlief sich so viel, dass er 110km am Tacho stehen hatte, bei mir waren es 85km. Die Idealroute: 74km!!!!!
 
Am Ende gilt zu sagen es war ein abenteuerliches Rennen welches keinen direkten Wettkampfcharakter trägt. Es war und ist eine Challenge. Am Ende wurden alle Finisher mit einem Schiffspokal und mit einer Fahrt mit der Yacht des Veranstalters belohnt. 
 
Ob ich es wieder machen w√ľrde: Ganz klar ..... NEIN! Einmal reicht! Auch wenn Malta sehr sch√∂ne Seiten und sehr leiwonde Trails hat. Die karge Landschaft ist schon meins jedoch auf der anderen Seite einfach viel zu viel Verkehr und viel Verbaut was es einfach ein wenig schwieriger macht.¬†
 
Jetzt ist der Blickpunkt nach dem Spontanabenteuer auf die Sahara im Februar gelegt. In diesem Sinne! 
 
Vielen Dank! Und ich verabschiede mich mit einem Endfoto aus Malta
 
Euer Rainer :-) 
 
 
 
 

 
 

Windrad- Marathon Weltrekord

Am 19.5.2019 ist es soweit. Der erste Marathon auf einem Windrad findet in √Ėsterreich statt. Rainer wagt etwas Au√üergew√∂hnliches. Dank der Unterst√ľtzung von IG Windkraft konnte dieses Abenteuer realisiert werden. Am Sonntag, 19.5.2019 ab 10:00 ist es live auf den Sozialen Medien unter Rainer Predl zum Mitverfolgen.

 

Nat√ľrlich ist jeder herzlich am 19.5.2019 vor Ort eingeladen. Neben guten Essen, einen Showprogramm kann auch vor Ort das Spektakel live mitverfolgt werden.

Live Updates und Berichterstattungen

Video Teaser mit Andreas Vojta Thema "Ultralaufen"


Download
Predl_Teaser_final.mp4
MP3 Audio Datei 3.5 MB

19.03.2018

17:00

UNCUT BERICHT!

Rechtschreibfehler vorbehalten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.02.2018

18:02

Rainer Predl

 

Ultralaufsaison ist gestartet!
      Ein packendes Rennen in Lassee!   
 
 
Das Podestgemetzel! Wie man sich innerhalb von 6 Stunden körperlich zerstören kann konnte man am 17.3 Live in Lassee mit verfolgen. Rein theoretisch sollte man meinen als Ultralauferfahrener nicht diesen Fehler zu machen, doch ja auch uns passierts mal. Wir nehmens Sportlich. Den Zuschauern hats gefallen. :-) 
 
Vom Start an Weg setzte sich Tom Neuwirth aus N√Ė und meinerseits auf ein packendes Rennen ab. Gemeinsam mit Thomas¬† haben wir bereits um den ersten Platz mit einer Geschwindigkeit von 3 Minuten 45!! Auf den Kilometer gestartet. Das sind teilweise 15km/h aufw√§rts welche weit √ľber den AUT Rekord √ľber hinaus gegangen w√§ren. F√ľr Unbeteiligte¬†gilt zu Sagen der AUT Rekord w√§re ein 4 Minuten 11er Schnitt gewesen.¬†
 
Bzw. umso noch genauer zu verdeutlichen bei tiefsten Winter in einem FordFiesta einzusteigen und einfach volle Pulle drauf losfahren ist nicht sonderlich gut f√ľr den Motor wenn man ihn nicht vorher erstmal in ruhe vorheizt.
 
 
Dies konnte also nicht Gut ausgehen. F√ľr beide Seiten nicht. Nach knapp 4 Stunden hat der K√∂rper gestreikt, danach begann der Kampf. :-) Sowohl bei Tom als auch bei mir begann ein kleiner Leidensweg. So musste ich ab und an auch gehen was bei so einer Distanz bei mir eher nicht so oft vorkommt. Thomas war immer rund 200 Meter vor mir.¬†
 
Zus√§tzlich hatte ich nat√ľrlich den Nachteil meiner Bandscheibe. Wobei mein MIMIMI abgestellt wurde und wohlwissend versuchte damit umzugehen. Es kostete lediglich nur mehr Zusatzkraft die ich nat√ľrlich lieber in ein fl√ľssigeren Laufstil h√§tte einbringen wollen.¬†Ich habe es mir auch so angewohnt nicht nur auf dem Asphalt sondern auch sehr oft in der Wiese zu laufen. Der Nachteil war das ich oftmals auch die Ideallinie verlassen musste und ich dadurch mehr gelaufen bin als wie es tats√§chlich war.¬†Daf√ľr war der Vorteil halt doch h√∂her das es angenehmer war f√ľr den R√ľcken. :-)¬†
 
Ab und an g√∂nnte ich mir eine kurze Streckung der Wirbels√§ule. Dann ging es prompt auch wieder weiter. Ja nicht ausk√ľhlen. Es hatte ja dann doch nur 1-2 Grad und etwas Wind. Doch dann begann ich einen bl√∂den Anf√§ngerfehler. Da ich das Gef√ľhl bekam das mir mein linkes Beinchen eingeschlafen ist wollte ich auf einen noch stabileren Laufschuhwechseln.¬†Nur bl√∂d das der Zeitmessungschip in den Schn√ľrrung festgebunden wurde. Mit kalten H√§nden Schuhb√§nder auf und zu Machen und dann noch einen Chip zu befestigen kostete mich¬†knapp 12¬†Minuten. 12¬†Minuten die mich daran hinderten den Tagessieg und die 80km Marke zu knacken.¬†
 
 
"Aufgeben? Nachgeben? Allesgeben!" Das¬†Motto f√ľr Lassee
 
 
Was tun wenn die H√§nde eingefroren sind --> Ab ins Haus- Kurz aufw√§rmen- Katze F√ľttern und den Chip befestigen. Stupsi miaute drauf los nichts ahnend das ich im Wettkampfmodus bin. Wie auch: Sie denkt prim√§r nur ans Essen und Schlafen.¬†Dies kostete mich zwar Wertvolle Zeit aber es h√§tte mir nicht viel gebracht mit einer lockeren Schn√ľrrung zu laufen und dann erst wieder stehen zu bleiben. Da half es schon sehr zu warten bis einigerma√üen Gef√ľhl in den H√§nden wieder war. Auch Betreuer Rudi hatte mit den kalten Temperaturen so seine Probleme alles wieder fest zuzuschn√ľrren.¬†
 
KM 60 
 
Ab hier an konnte ich schon hochrechnen wie der Verlauf des Rennens wohl aussehen wird. Die 80km waren nicht mehr so ganz realistisch aber man kann sagen was man will der Spaß war da und es ging wieder so einigermaßen gut voran.
 
Ich musste mir auch immer wieder daran erinnern das es f√ľr mich ein Wettkampf war, da die Strecke ja eigentlich meine Hausstrecke und Trainingsstrecke war. :-) Auch eine relativ schwere Kopfsache, ausw√§rts f√§llts dann einem doch leichter, jedoch der Spa√ü in der eigenen Gemeinde zu laufen war definitiv H√∂her!¬†¬†
 
Und es ging voran. Es setzte um 13:00 auch Schneefall ein.
 
 
Tja, die letzten 2 Stunden sind angebrochen. Die 3 Stundenl√§ufer sind ebenso um 12:00 gestartet und die Strecke f√ľllte sich somit mit noch mehr Teilnehmern. Runde f√ľr Runde. Meine Pace wurde langsamer. Der Kamikazestart f√ľr beide Seiten eher ein KnockOut.¬†
 
Ich gönnte mir jede Runde eine Isotonisches Getränk und meinen Shake. Auch eine Banane habe ich mir als Belohnung bei Stunde 4 erlaubt. Die einzige feste Nahrung während des 6 Stundenlaufs. Ich habe mich zusammengerissen keine Solettis, Kuchen und sonstigen Mist in mich reinzufuttern welches den Magen nur unnötig Arbeit kostete. Das bemerkte ich dann auch gegen die letzten Stunden. Da ich doch Kurz lief bei 1 Grad habe ich mich dann auch entschlossen eine Jacke anzuziehen damit der Körper nicht unnötig Wärme produzieren muss und somit andere Energie aufbringen muss.
 
"Die offizielle Rainer Predl Bar. √Ėffnungszeit: 17.3.2018 von 9:00 - 15:00, Nichtraucherlokal"¬†
Die Ern√§hrung wurde f√ľr die 100km WM in Kroatien gemeinsam mit Linda zusammengestellt um rasch an Energie zu kommen ohne dem Magen unn√∂tige Erschwernisse zu machen.¬†
 
Es ging in die letzten Runden. Die letzten 30 Minuten vergehen meistens recht schnell. So ging sich auch der ein oder andere Plausch mit einigen Läufern und Läuferinnen aus. 
 
Törötörööötörötööörötööröötröööö
 
So h√∂rt sich Benjamin Bl√ľmchen an. Die Feuerwehrsirene kann ich hier auf dem Schreibmedium leider nicht realistisch wiedergeben somit sollte ein "Tatatata" ausreichend sein. (Stellt euch einfach eine Sirene JETZT vor!)
 
Ende. Die 6 Stunden Lassee sind Geschichte. Meine GPS Uhr sagte mir Punkt genau 79km an. Da Lassee doch eine sehr kurvenreiche Strecke ist war die Abweichung auch beim Endergebnis ersichtlich: 77,3km OFFICIAL Platz.2 Gesamt, Platz.1 Allgemeine Klasse.
 
Ich bin sehr zufrieden! Mega zufrieden!
 
Ja der √Ėsterreich Rekord die Erweiterung gabs leider nicht, aber der Rekord liegt noch in meinen H√§nden. Weiters habe ich insgesamt 22 Minuten durch Schuhtausch verkackt, welche wiederum 5km Plus gewesen w√§ren. Mit potentiellen (Ich wei√ü man sollte nicht was w√§re wenn spielen) dadurch das ich sehr oft in dem Bereich laufe und solche eher selten vorkommen erlaub ichs mir mal, sind die Leistungsspezifischen Vorrausichten doch gut f√ľr die WM. Der leichte Formverlust geht f√ľr mich ganz klar auf das unfl√ľssige Laufen zur√ľck. Nach dem Laufen sp√ľre ich z.B einen Muskelkater lediglich nur rechts auf dem Oberschenkel, links beim Fuss nur bei der Wade was auf einen unrunden Laufstil zur√ľckzuf√ľhren ist.
 
Persönlichen Bestzeiten bei 6 Stundenläufen:
Lassee gliedert sich in die goldene Mitte ein (Schöne wäre jedoch ein Platz.1 gewesen!) 
 
1) 85,517km - Schwechat
2) 81,205km - Salzburg
3) 80,539km - Schwechat
4) 79,207km - Grieskirchen
5) 77,332km - Lassee
6) 76,999km - Salzburg
7) 76,784km - Schwechat
8) 74,412km - Vogau
9) 72,793km - Salzburg
10) 71,600km - Lebach 
 
Im Grunde bleibt nicht viel zu Jammern. Man kann es wie ein Unentschieden sehen. Es war kein eindeutiger Sieg und es war keine eindeutige Niederlage! F√ľr die WM ist auch der Kader keine Gefahr. Da gabs schon Gr√ľnes Licht. Die Analyse wurde angeschaut und Fehler sollten somit in Zukunft nicht mehr begangen werden. Daf√ľr sind die Testl√§ufe so elementar.¬†
 
Die nächsten Termine sind am 10.06.18 der 50km Lauf im Wiener Prater und am 08.09.18 die 100km WM in Kroatien. Bis dahin werden ein paar kleinere Volksläufe als Schnelligkeitsrennen genutzt um alles wieder auf Vordermann zu bringen!
 
Ich w√ľnsche allen Sportliche Osterlich Weihnachtliche Gr√ľ√üe
 
 
euer

Rainer
 
"Bild zum Schmunzeln. Die Kinder gaben ebenso in Lassee vollgas dabei flogen sogar die Schuhe davon!" 

  

Liebe Sportsfreunde, Fans und Followers!

 

Bald ist es soweit und dann renne ich wieder Ultras! Gestartet habe ich ja offiziell bereits im J√§nner beim 3-K√∂nigslauf in G√§nserndorf wo ich schon auf der schnelleren Tube die 52km absolvierte. War kein Wettkampf aber f√ľr mich ein erster Formtestlauf welches sich dann am 17.03 in Lassee fortsetzt.¬†

 

Oberste Pr√§misse ist der Spa√ü und nat√ľrlich auch die Gesundheit. Wie viele wissen habe ich ja 2015 nach dem Kniescheibenbruch diverse Auas gehabt, es ging aber immer wieder voran.¬†

 

Auch dank Medical Coach Linda und nat√ľrlich unseren G√§nserndorfer Sportarzt. F√ľr mich war es kein Schmerz was mich seit l√§ngerem begleitet hatte sondern ein Taubheitsgef√ľhl des Fu√ües welches sich mit der Zeit auch sehr l√§stig und hinderlich erwies. Schlussendlich raffte ich mich wieder auf und entschloss mich Lassee, meinen ersten Ultralauf in meiner Heimat anzugehen.¬†

 

Und nat√ľrlich gro√ües Highlight f√ľr 2018 die 100km WM in Kroatien. Diese Zwei Rennen sind f√ľr mich meine Ziele, mein Fokus. Wie Ihr seht habe ich nicht viele L√§ufe geplant. F√ľr mich Okay. Ab und an muss man halt auch vom Gas gehen. Das Training h√§lt mich eh stehts auf Trab. Daher no disaster!¬†

 

Ich w√ľnsche euch allen einen sch√∂nen Tag! Passt auf euch auf und vielleicht sehe ich ja den ein oder anderen Leser/in auch am 17.03 in meiner Heimat Lassee beim legend√§ren Lasseer Benefizlauf!

 

Euer

Rainer

 

 


26.11.2017
17:36

Administrator Zippy

Yippieh! Danke das du diese Seite besucht hast. Wie du sehen kannst ist die Webseite noch knackig frisch und noch keine News eingegangen. Rainer die Faule Socke wird demnächst mit dem Lasseer Benefizlauf euch ein geiles Ergebnis abliefern!

 

Also bleibt dran und schaut vorbei es gibt wöchentlich immer wieder neue Aktualisierungen und spannende Themen. Diese Webseite ist mehr als nur ein Rainer Wahnsinn!!

 

Um die Wartezeit zu Verk√ľrzen k√∂nnt Ihr euch die offizielle Hymne von Rainer anh√∂ren. Fackel im Sturm¬†von der S√ľdtiroler Band Unantastbar. Vielen Dank an die Jungs! Viel Spa√ü beim Anh√∂ren!¬†